Wir über uns Pferde

Die Pferdeherde stellt sich vor

Wir sind 3! Also... genaugenommen 3,5, aber das erzählen wir euch ganz bald genauer! :-)

 

Herkunft und unsere Geschichten 

 

Trabsi (Touch Down AS), geb. 27.06.1993

Das Trabsi... Er ist einfach großartig!

Mit 8 Jahren kam er in einem Reitstall als Privatpferd an. Am ersten Tag hab ich ihm einfach nur das Halfter von seinem Vorgänger runter, mir immer wieder gesagt: „Er kann nichts dafür!“ Trotzdem habe ich ihn zwei Wochen ignoriert. Sein Vorgänger (Adisko, gutmütiger, sanfter, dunkelbrauner, lieber Schatz) wurde am selben Tag in der Früh von einem großen LKW abgeholt. Das Trabsi konnte ja wirklich nichts dafür, der arme Knopf, aber ich hab’s nicht hinbekommen.Aber dann! Diesen großen, treuen, tiefbraunen Augen kann man ja auch nicht widerstehen. Zumindest ich nicht. Trabsi ist mit seinen langen Gräten ein Goofy! Er fällt „gern“ mal drüber, verlässt sich zu 99% darauf, dass man ihm schon sagt, wo er wie zu gehen hat und wo man über eine Wurzel steigen sollte, um nicht dran hängen zu bleiben, stolpert auch mal über seine eigenen Beine, geht aber mit einem überall hin und ist auch unglaublich lieb!! Eine Frohnatur, immer wie 3-5 Jahre, hält nicht viel von ruhig irgendwo stehen bleiben, nach dem Motto: Äääktschn!!! Er ist ein ganz ganz liebenswürdiger Chaot, herzensgut, besteht auf „seine“ Menschenherde, hat sich aber noch mal super weiter entwickelt, seit er am Strobl-Hof steht und: Einfach großartig!
Als Peter dazu kam, hat ihn Trabsi sofort adoptiert und suuuper trainiert! Peter war auch SOFORT dafür, als es dann plötzlich hieß, wir dürften ihn jetzt übernehmen. Bzw. haben wir die Kutsche, mit der er gefahren wurde, kaufen müssen, um an Trabsi zu kommen, denn den gab's da gratis dazu. Na, ja. Die Kutsche ist weg, Trabsi da und alles hat seine Richtigkeit.

 

Dafina, unser Power-Riegel (geb. 04.05.1998)

Erster Pferdemarkt in Mühldorf, Februar 2007 und dann auch noch Frühmorgens:

Dani’s „Stallpapa“ (von dem sie auch Rappi hat) sagt noch: „Bäda! Kimmst mit auf’n Rossmarkt in Miasbach? Kaff‘ ma a Ross für di!?“ Nein, Pferdemarkt ist NICHT schön, sondern fürchterlich und frustrierend und traurig.
Trotzdem hat sich Peter überreden lassen, auch hinzufahren, um Rudi (Dani‘s Stallpapa) eine Freude zu machen – NICHT, um sich tatsächlich selbst ein Pferd zu kaufen! Auf dem Weg dorthin war so ein Stau, dass er doch wieder umgekehrt ist. Eh besser so. Mittags kommt Rudi wieder freudestrahlend an und lacht und sagt: „I hob am Bäda a Ross mitbracht!“ Ja, ja... ist klar, aber dass er wirklich eins gekauft hat, ist ja abgesehen davon doch sehr wahrscheinlich. Also, ab zu ihm und das Pferd anschauen. Da stand sie: Eine wunderhübsche, große, braune Stute, nur mit einem Flaum als Fell (war wohl geschoren und/oder eingedeckt), Mähne und Schopf eingeflochten (wurde aber sofort entfernt!), natürlich noch ordentlich verschreckt, mit groooßen Rehaugen und ebensolcher Haltung.
Tja – lange Rede, kurzer Sinn: Wenige Tage später war sie sein, oder Peter ihr. Letzteres ist wohl richtiger.
Dafina hat einen Augenaufschlag wie Daisy Duck und ist auch wirklich super süß! Sie ist ein absoluter Powerriegel, hat zum Glück keine Flügel, denn sonst würde sie wahrscheinlich davonfliegen. Gefühlt hat sie im Galopp mehr Schwebephase als Bodenkontakt. Aber auch Schmusen ist suuuper! Dafina ist besonders, wenn sie rossig ist, sehr leidenschaftlich und bandelt dann gern mit jedem oder auch jeder an, der/die irgendwie Interesse an ihr zeigt. Aber eigentlich ist ihr Rawaj restlos verfallen, dessen Nähe sie auch sehr genießt.

 

Lizzy, (eigentlich "Bjørnebo's Lis")  ist ein Dänisches Warmblut und am 11.04.1997 geboren. 

Lizzy kam über einen Händler als Schulpferd nach München. Sie machte ihren Job immer gut und trug ihre Reitschüler zuverlässig auf ihrem Rücken durch die Reithalle - Stunde um Stunde, Tag für Tag  und Monat für Monat. Als dann jedoch eine OP wegen eines Chips in einem ihrer Vorderbeine anstand, entschied sich die Reitschule Lizzy lieber abzugeben, als die Kosten einer OP zu tragen. Nachdem sie nach unzähligen Telefonaten und Mails die ersten beiden Jahre von einer großen TierschutzOrga finanziert wurde, aber die ganze Zeit über in unserer Obhut war und wir bereits einen Teil für sie übernommen hatten, konnten wir sie dann zum Glück auch komplett übernehmen. Operiert werden musste sie übrigens doch nicht, da der Chip ihr keine Probleme bereitet, wenn sie nicht so viel und nicht so viele enge Wendungen geritten wird, wie das im Schulbetrieb ja nunmal ist. Die ersten dreieinhalb Jahre wurde sie überhaupt nicht geritten und wir haben uns bei ihr ausschließlich darauf konzentriert, dass ihr Immunsystem mal funktioniert und sie einen eigenen Charakter zeigt und weiß, dass sie das darf, ohne etwas befürchten zu müssen. Sie hatte sich komplett gefügt und ihr eigenes Wesen aufgegeben. Der nächste Schritt war, ihr vorsichtig zu zeigen, dass wir höchstens Spaß-Reiten mit ihr machen: Vielleicht etwas Gymnastizieren und gezielter Muskelaufbau, damit sie uns ohne Schaden zu nehmen auch rumtragen kann, ansonsten lustig (weil vor allem unsere Mini und ich halt gern rumgackern, wenn wir zusammen mit den Pferden was machen) - gemütliche Spazierritte in den Wald. Dafür hatten wir schon alles Mögliche und Unmögliche andere mit ihr durch, inkl. dass sich herausgestellt hat, dass sie auch am anderen Vorderbein an der gleichen Stelle den gleichen Chip hat. Aber auch das hat sie ohne OP gemeistert und wir hoffen, dass das auch so bleibt!

Über ihre Vergangenheit wissen wir leider oder vielleicht zum Glück eigentlich gar nichts und auch bisherige Recherchen verlaufen in den endlosen Wirren von Händlern in Dänemark.

Sie ist eine ganz ganz großartige, wundervolle, sanfte und liebe Lady und hängt sehr an ihren Menschen und ihrer Herde und seit sie am Strobl-Hof ist, konnte sie sogar endlich so richtig ankommen und hat es sogar mit einer anderen Stute zusammen bis zur Leitstute geschafft!

 

Rappi (Muckel-Puh-Bär) geb. 13.05.1994 ... Regenbogenbrücke +20.10.2015.

Er galt als unreitbar, da er, nachdem er eigentlich professionell eingeritten wurde, trotzdem alle abgebuckelt hatte. Es hat sich herausgestellt, dass beim Einreiten schon ordentlich was schief gegangen war. Nachdem er mehrfach verkauft und wieder zurück gegeben wurde, da alle runter gefallen waren und niemand so ein Pferd wollte, durfte er einige Jahre auf einer Koppel leben, aber sollte letztendlich dann sein Leben lassen.Er hat leider bereits in sehr jungen Jahren schon erfahren und für sich den Schluss daraus ziehen müssen, dass Menschen nicht unbedingt nett sind. Schon gar nicht, wenn man nicht so funktioniert, wie sie es gern hätten. Aber bei solchen ist dann immer das Pferd schuld und böse. Ich kannte ihn somit eigentlich schon immer von der Koppel, weiß aber gar nicht mehr so genau, wann ich dann genau näheren Kontakt zu ihm gesucht hatte. Das hat sich einfach irgendwann ergeben.Und nachdem er eben sein Leben lassen sollte, kam er letztendlich zu mir. Was soll ich sagen? Er ist einfach großartig und ich bin so dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Er ist mein Seelenpferd.

 

Das "halbe" Pferd

Wer sich jetzt fragt, was es mit den 4,5 auf sich hat: Es gibt da noch einen einäugigen Piraten-Haflinger, Florian (geb. 09.04.89). Auch er war lange 7 Jahre Schulpferd. Vom zarten Alter von 5 bis 12. Julia und Dani hatten ihn immer als Patenpferd und ihn dann auch gemeinsam übernommen. Da sie ihn sich ohnehin teilen, ist er bei den Patengeschichten eher außen vor. Aber der Vollständigkeit halber gehört er natürlich mit erwähnt. Immerhin gehört er zur großen Familie und ihr hört bestimmt auch so immer wieder über ihn. 

 

Werdet unsere Paten:

Auch für uns könnt ihr eine Patenschaft übernehmen!

   

Solltet ihr eine unserer Ziegen bevorzugen, dürft ihr das natürlich auch gern - unter'm Strich ist das egal und eh eher symbolisch zu verstehen. Und ihr bekommt natürlich eine Patenschaftsurkunde mit Bild!

 

Besucht uns:

Paten oder ernsthaft an einer Patenschaft Interessierte sind natürlich selbstverständlich herzlich willkommen, uns zusammen zu besuchen! Meldet euch bei Dani und/oder Peter und macht was mit ihnen aus. Wir freuen uns auf euch!

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Auf der Suche nach "Villa Kunterbunt"

Wir suchen ein neues Zuhause und unser künftiges Eigenheim!

Die Herausforderung dabei:
Weiterhin in Hohenschäftlarn wenn irgend möglich, oder so nah als möglich, weg von für Katzen gefährlichen Straßen oder auch Nachbarn, nette Nachbarn (wir sind auch nett und unsere Katzen tatsächlich auch! ), möglichst im Grünen, ein nettes kleines Häuschen mit Garten, das Ganze aufgrund leider noch immer nicht gewonnenem Euro-Jackpot auch noch bezahlbar und leider eigentlich am besten Vorvorgestern! :(

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